Festreden-mal-anders.com

 

Reden zur Multi-Kulti-Heirat

Vater / Brautvater


Urlaubsreisen, Arbeits – und Studienaufenthalte im Ausland – die Welt ist heute
klein. Mit steigender Mobilität wird unsere Gesellschaft immer multikultureller.

Die Liebe bleibt dabei nicht aus. Und wohin das führen kann – bei jeder sechsten
Eheschließung in Deutschland stammt zumindest einer der Partner aus dem
Ausland. Trotzdem ist die Heirat zwischen Menschen unterschiedlicher ethnischer
Herkunft auch heute noch keine Selbstverständlichkeit.


THEMA Déja-vu
TON liebevoll, besinnlich
REDNER Brautvater

Liebe Katharina, lieber Norman, liebe Hochzeitsgäste,

dieses Jahr erleben wir, meine Frau und ich, sozusagen ein Déja-vu freudiger Er-
eignisse. Vor fast genau einem Jahr haben unsere Tochter Juliane und Brede ihre
Hochzeit gefeiert und sind nach Norwegen in Bredes Heimat entschwunden.
Heute habt ihr beiden euch das Eheversprechen gegeben. Ihr werdet hier in
Deutschland bleiben. Wenigstens ein Trost, denn Eltern heiratswillliger Töchtern
haben es nicht immer leicht.

Als Vater habe ich heute schon zwei Leistungen vollbracht, genau wie im letzten
Jahr. Die erste Aufgabe haben Katharina und ich gemeinsam bewältigt, als ich
sie durch die Kirche zum Altar führte. Ich tat dies mit einem lachenden und
einem weinenden Auge. Mit einem weinenden Auge, weil dieser Gang zum Altar
weit mehr als Symbolik und Tradition ist, denn jeder Schritt dorthin ist ein
Schritt in Richtung Trennung, da ich am Altar unsere Tochter an einen anderen
Mann weiterzugeben hatte. Das andere Auge lachte bei dieser Aufgabe, weil
am Ende des Ganges ein Mann unsere Katharina in Empfang nahm, der ihrer
wert ist. Lieber Norman, wir freuen uns einen so liebenswerten Menschen wie
dich in unserer Familie aufnehmen zu dürfen. sei uns von Herzen willkommen.

Und nun komme ich gerade der zweiten Aufgabe nach: Nämlich, einige Sätze an
das Brautpaar und seine Gäste zu richten. Was ich von Herzen gerne mache. Ins-
besondere begrüße ich unsere ausländischen Gäste, die keine Mühe und keine
Kosten gescheut haben, um mit dem Brautpaar ihr schönstes Fest im Leben zu
begehen. Und Australien ist weit mehr als nur einen Känguru-Sprung entfernt!

Die Sehnsucht zu reisen, andere Menschen und Kulturen kennen zu lernen, neue
Städte und Landstriche zu erkunden, liegt unserer Familie wohl im Blut. So fuhr
Juliane ihrem Brede in Norwegen ins Auto, und so lernte Katharina ihren Norman
auf einer Segeltour vor Australien kennen. Dabei lag uns das Segeln bislang
weniger im Blut. Wir sind weitaus eher den landgängigen Sippen zuzurechnen.

Liebe Katharina, ebenso wie deine Schwester Juliane kommst auch du an einer
kleinen Anekdote aus deinen Kindertagen heute nicht vorbei. Als Katharina uns
letzten Herbst aus Australien anrief, erzählte sie uns gleich von Norman mit dem
Satz: >>Ich glaube, ich habe den Mann zum Haareschneiden gefunden.<< Um die
Bedeutung dieses Satzes rankt sich eine kleine Anekdote aus Katharinas Kinder-
tagen: Meine Frau Maria schnitt die vierjährige Katharina ihrem Teddy, den sie
heiß und innig liebte, eines Tages das Fell zwischen den Ohren, mit den Worten:
>>Ja, Ja, und eines Tages schneide ich dann meinem Heirater die Haare!<<

Bevor wir nun auf das Glück des jungen Paares, das das Schicksal über Kontinen-
te hinweg zusammengeführt hat, das Glas erheben, möchte ich noch alle unsere
neuen Verwandten, insbesondere Kate und George, bei uns willkommen heißen.

Wir wünschen euch, den beiden Seglern in den Ehehafen, alles erdenklich Gute
Für die Zukunft. Möge eine stete Brise euer Lebensschiff immer in sichere Gefilde
tragen.

Diesen Text als "pdf" downloaden    hier


























































THEMA Freigeister unter dem Pantoffel
TON besinnlich, unterhaltend
REDNER Brautvater

Liebe Annelie, lieber Hunter, liebe Gäste,

woran denken wir, wenn wir Amerika hören? Wohl an das Land der unbegrenz-
ten Möglichkeiten. Lange stand Amerika für einen Traum – den Traum von Frei-
heit und dass man dort alles erreichen kann, wenn man nur hart genug daran
arbeitet. Vom Tellerwäscher zum Millionär – wer hat davon noch nicht gehört?

Nun ist unser Schwiegersohn weder das eine noch das andere, sondern vor allem
ein Gewinn für unsere Familie. Wir haben uns daher heute zur Feier der Hoch-
zeit von Annelie und Hunter hier zusammengefunden. Und Zufall hin oder her,
diese Hochzeit fällt genau den amerikanischen Unabhängigkeitstag.

Viele Staaten begehen ihren Nationalfeiertag am Gründungstag der Nation be-

ziehungsweise weil sie das Erlangen der Unabhängigkeit feiern. Viele Nationen
gründen sich, indem sie sich von Fremdherrschaft befreien. Begeben sich zwei
Menschen in den Stand der Ehe, wird über künftige >>Fremdherrschaft<< recht viel
gewitzelt. Kommt Hunter jetzt unter den berühmt-berüchtigten Pantoffel? Ist
Annelie nun ihrem Manne >>untertan<
Das lässt sich auch ganz anders deuten. Sich am 4. Juli, dem amerikanischen Un-
abhängigkeitstag, mit der Ehe in eine Abhängigkeit zu begeben, das gibt Annelie
und Hunter die Freiheit des Geistes. und diese Freiheit kann letztlich dazu führen,
dass sie alle Probleme und Krisen gemeinsam überstehen. Das habt ihr, liebe
Tochter, lieber Hunter, in den letzten Jahren eurer bewegten Beziehung schon be-
wissen, und ich bin mir sicher, dass es euch auch weiterhin gelingen wird.
Lassen Sie uns das glas auf unsere Freigeister erheben. Auf die Unabhängigkeit,
auf die Liebe! Und alles Gute für euren weiteren Lebensweg.

Diesen Text als "pdf" downloaden    hier





































THEMA Vertrauen ins Leben
TON nachdenklich, besinnlich
REDNER Brautvater

Liebe Birte, lieber Sorin, liebe Freunde!

Heute feiern wir ein ganz besonderes Fest. Ein Fest des Ankommens in mehr-
fachem Sinn. Wir heißen unseren Schwiegersohn Sorin, den wir schätzen, seit-
dem wir ihn kennen, in unserer Familie von ganzem Herzen willkommen. Wir
freuen uns, dass er nach einer längeren Zeit des Umherwanderns hier, bei uns in
unserer Heimat, angekommen ist.

Vor drei Jahren wanderte Sohn in unser Land ein. Einwanderung heißt Vertrauen
in die Zukunft, die eigene wie auch die des gewählten Landes, zu haben. Es heißt
aber auch – und das ist nicht weniger entscheidend -, zuvor ausgewandert zu
sein, sein altes, bekanntes Leben aufgegeben zu haben.

Die Firma, für die Sorin freiberuflich von Rumänien aus arbeitete, holte ihn als
Computerexperten nach Deutschland. Deutsch war kein Problem, da Sorin mit
einer deutschstämmigen Mutter im ehemaligen Kronstadt zweisprachig aufge-
wachsen war. Im Grunde wollte er seine schöne Heimat am Rande der Karpaten
nicht verlassen. Andererseits wollte er sich die Chance, hier zu arbeiten, sein
Wissen zu vertiefen und zu erweitern, nicht entgehen lassen. So machte er sich
voller Vertrauen auf den Weg. Der Anfang war nicht leicht, weil die deutsche
Firma bald nach seiner Ankunft bankrott machte. Das kann in unserer Zeit leider,
schnell geschehen.

Dennoch: Sorin hatte Vertrauen in sich und blieb. Eine andere Firma in einer
anderen Stadt stelle ihn ein: Nach gut einem Jahr erhielt Sorin dann die Mög-
lichkeit, in eine bessere Position zu einer Firma in unserer schönen Stadt zu
wechseln. Voller Vertrauen ergriff er wiederum die Chance, die sich ihm bot.
Und blieb.

Birte, unsere älteste Tochter, lernte Sorin bei der Arbeit kennen. Da ihr der Name
und der Mensch – oder auch andersherum – gefielen und sich gut mit dem
Neuen arbeiten ließ, wollte sie ihn gerne näher kennen lernen. Wir alle wissen,
wie hilfsbereit und einfühlsam Birte ist. Sicher spielte für sie anfangs eine Rolle,
dass sie Sorin das Einarbeiten und Einleben in der Firma erleichtern wollte. Was
auch gelang. Die beiden fassten zunächst beruflich Vertrauen zueinander, bevor
dann der private Funke übersprang. Ein Funke, der ein Feuerwerk an Gefühlen
freisetzte. So strahlend haben wir unsere Tochter noch nie gesehen. So strahlend
sitzen die beiden nun in unserer Mitte.

Liebe Birte, lieber Sorin, ich wünsche euch von ganzem Herzen ein gemeinsames
Leben, getragen von Liebe und Vertrauen, Vertrauen in euch selbst, Vertrauen in
den anderen und Vertrauen in das Leben. Möge sich zu diesem Duett aus Liebe
Und vertrauen noch die Toleranz gesellen. Toleranz, den anderen so anzunehmen,
wie er ist, ihm nicht die eigenen Lösungsstrategien aufzudrängen, sondern sei-
nen Weg auch mit Problemen gehen zu lassen.

Es ist mit den Menschen wie mit dem Computer: Aus zwei Teilen, der Null und

der Eins, ergeben sich unzählige Möglichkeiten des Seins. Ich wünsche euch, dass
ihr diese Möglichkeiten zulasst, voller Vertrauen in euch, in eure Ehe und das
Leben.

Viel Glück und viel Freude für eure Zukunft!

Diesen Text als "pdf" downloaden    hier































































Lass dem anderen die Freiheit, seinen eigenen Weg
zu gehen! Lass ihm Ruhe, lass ihm Zeit, die Welt aus
seiner Sicht zu sehen.
Unbekannt








Reden zur Multi-Kulti-Heirat

Mutter / Brautmutter


THEMA Ausländische Studien
TON unterhaltend, humorvoll
REDNER Mutter der Braut

Liebe Antonia, lieber Francesco, liebe Hochzeitsgäste,

Menschen wandern. Nicht nur wie im allseits bekannten Volkslied >>Das Wan-
dern ist der Müllers Lust<<, sondern salopp formuliert auch aus Frust. Da unsere
Tochter Antonia keinen Studienplatz für Medizin in Deutschland bekam, bewarb
sie sich Kurs entschlossen bei italienischen Universitäten. Die Sprache war letzt-
lich kein Hindernis, da ja all unsere Kinder in Madrid zweisprachig aufgewach-
sen sind.

Das Spanische und das Italienische liegen nicht weit auseinander, und Antonia
ist sprachbegabt. Sie konnte bald gut genug Italienisch und konnte in Mailand
ihr Studium der Medizin aufnehmen. Geplant war, dort das Grundstudium zu
absolvieren und dann an eine deutsch Universität zu wechseln. Das ist mit dem
Physikum in der Tasche dann kein Problem.

Doch Wanderungen werden zwar, wie uns die Geschichte lehrt, durch ver-
schlechterte Lebensbedingungen, Klimatische Veränderungen, politische Ereig-
nisse und anderes ausgelöst, führen jedoch nicht zwangsläufig dazu, dass nach
Lösung des Problems wieder eine >>Rückwanderung<< stattfindet. So viel zur
Theorie.

Nun zur Praxis: Das Physikum hatte unsere Tochter in der Tasche, eine Rückkehr
nach Deutschland hatte sie jedoch nicht mehr im Sinn. Mir als Mutter schwante
gleich eine feindliche Übernahme durch einen Vertreter der dort ansässigen
Volksgruppe. Francesco hieß dieser Schlingel, der unsere Tochter in der Vorbe-
reitungsgruppe für das Physikum sozusagen anatomisch bearbeitete. Wie er das
tat? Er stahl ihr das Herz! Dass ein angehender Chirurg einem solchen Herzen
nicht widerstehen kann – wen wundert´s!?! Dass uns das zunächst überhaupt
nicht erfreute – wen wundert wiederum das!?! Berlin-Mailand hatte damals
noch keine direkte Flugverbindung!

Bevor dann unser Stamm gotengleich ausrücken und das geraubte Herz wieder
heimholen konnte, stellte uns Antonia ihren Francesco auf unserem Stammes-
gebiet vor. Und in einem Handstreich eroberte er mit geballtem Charme zunächst
die mütterliche Feste. Ich konnte nun meine Tochter nur zu gut verstehen. Eck-
hardt, mein geschätzter Mann, zierte sich nach Mannesart etwas länger, bevor er
vor der Klaren Logik des präzisen Denkers die Waffen streckte. Und Manuel,
unseren Sohn, nahm Francesco mit kameradschaftlicher Liebenswürdigkeit in
einem Streich für sich ein. Wer wünscht sich nicht solch einen Schwiegersohn
oder Schwager in seinen Reihen?

Und was haben wir daraus gelernt? Im Laufe der Jahrhunderte >>völkerwanderte<<
der Mensch von einem Gebiet zum anderen, und in all der Zeit sind die Menschen
dem Zauber und der Macht der Liebe des Fremden erlegen. Möge die Kraft der
Liebe euch, liebe Antonia und lieber Francesco, ein Leben lang begleiten, gleich,
wohin ihr auch immer ziehen werdet. Vorzugsweise natürlich in unser Gebiet-
nach Berlin!

Diesen Text als "pdf" downloaden    hier

























































TIPP  >> Francesco...,der unsere Tochter in der Vorbereitungsgruppe für das Physikum sozusagen anatomisch bearbeitete. wie er das tat? Er stahl ihr das Herz! Dass ein angehender Chirurg einem solchen Herzen nicht widerstehen kann...<<

Nutzen Sie in Ihrer Rede Vergleiche, die sich dafür anbieten.Ein vergleich, ein sinnfälliges Beispiel, macht ein Thema gleich viel anschaulicher und kann ihm gar eine humorige Note verleihen











THEMA Liebe ohne Grenzen
TON besinnlich, religiös
REDNER Braumutter

Liebe Cosima, lieber Khaled, liebe Gäste,

Handle – Und das Schicksal selbst beugt sich!<< Das hat der amerikanische Philo-
soph Ralph Waldo Emerson gesagt. Wenn das stimmt, dann werdet ihr in der
nächsten Zeit kaum Probleme mit der Schicksalsgöttin haben. denn für Hand-
lung, also Umtrieb in eurem Leben, ist reichlich gesorgt. Ich will einmal auf-
zählen, was auf dem Programm steht: Dem heutigen deutsch-ägyptischen Hoch-
zeitsessen und Hochzeitsfest folgen Flitterwochen in Island, dann der Umzug in
die noch einzurichtende Wohnung in Brüssel, wo ihr beide, Khaled und Cosima,
in zwei Monaten neue Arbeitsstellen antreten werdet, und zu guter Letzt das
Eingewöhnen und Einleben in der neuen Umgebung.

Und die Schicksalsgöttin war euch bislang eh schon günstig gestimmt, bei all
den Zufällen, die sich plötzlich in eurem Leben häuften. Zum ersten Mal begegnet
sind sich Cosima und Khaled auf einem Kongress in Kairo. Beim Abendpro-
gramm kamen die beiden zufällig miteinander ins Gespräch, am nächsten Tag
saßen sie, welch weiterer Zufall, nebeneinander, und da sie Kairo am gleichen
Tag mit der gleichen Maschine nach München verließen, - die Bemerkung mit
den Zufall spare ich mir hier -, teilten sie sich ein Taxi zum Flughafen und saßen
auf dem Rückflug nebeneinander. Khaled blieb beruflich bedingt mehrere
Monate in Deutschland.

Weniger zufällig, sondern eindeutig geplant trafen sich die beiden wieder, und
die anfänglichen Gefühle füreinander vertieften sich. Rasch wurde über Hochzeit
gesprochen und der Plan in die Tat umgesetzt. Doch eine Ehe zwischen zwei
Menschen über die Grenzen von Kulturen und Rechtssystemen ruft auch immer
Zweifler auf den Plan. Wird eine solche Verbindung wohl gut gehen? Zudem
liegt beiden ihre Religion am Herzen: Cosima ist Christin, Khaled Moslem.

Dreimal geheiratet haben die beiden inzwischen, zweimal aus Respekt dem
anderen gegenüber, einmal, weil das deutsche Recht den Gang zum Standesamt
vorschreibt. Der Trauungszeremonie in einer Moschee in Kairo vor zwei Wochen
folgten heute hier, in unserer Heimatgemeinde, die standesamtliche und die
Kirchliche Trauung. Beide, Cosima und Khaled, wollten vor ihrem Gott miteinan-
der verheiratet sein, und beide besitzen die Toleranz, den Gott und die Anders-
artigkeit des Partners zu akzeptieren. Und Toleranz ist nicht allein ein zentraler
Gedanke der beiden großen Religionen, sondern auch die Grundlage einer Ehe.
Den anderen sein zu lassen, wie er ist, ihr zu respektieren und zu lieben. Und das
ist es, was letztlich zählt. Die Liebe zwischen zwei Menschen. Die Liebe, die in
jeder Hinsicht keine Grenzen kennt.

Und das ist das Außergewöhnliche an eurer Verbindung. Ihr habt einen Menschen
gefunden, der euch so liebt, dass er sein Leben mit euch verbringen möchte. >>In
guten wie in schlechten Tagen<<, wie wir heute im Ehegelöbnis hörten. Ein solcher
Partner ist wie ein Kostbares Geschenk. Ein Geschenk, das euch beiden von
Herzen gegönnt sei. Möge die Liebe und die Toleranz euch über manch ruppige
Kante der Realität tragen, möge euer Leben weiterhin so glücklich verlaufen wie
bis lang, und möge es euch in jeder Hinsicht gut gehen. Auf die Liebe, die keine
Grenzen kennt.

Diesen Text als "pdf" downloaden    hier



























































TIPP  TIPP Der Hauptteil einer Hochzeitsrede sollte immer persönlich gehalten sein und die Verbundenheit mit dem Brautpaar ausdrücken. Lassen sie daher auch immer Ihre Gefühle zu Wort kommen.







zurück zum Seitenanfang    eine Seite zurück gehen    diese Seite jetzt drucken    eine Seite vor gehen